Was soll man ins Sommerlager einpacken? Lassen Sie sich von erfahrenen Lagerteilnehmern beraten!
Schicken Sie Ihr Kind ins Sommerlager? Es gibt vieles zu durchdenken – vielleicht muss auch noch etwas besorgt werden, damit es wirklich alles hat, was es braucht. Um Ihnen möglichst viele Sorgen abzunehmen, haben wir eine Menge Tipps und Tricks von erfahrenen Lagerteilnehmern für Sie gesammelt. Außerdem haben wir eine praktische Packliste zum Ausdrucken vorbereitet, mit der Sie garantiert nichts vergessen und das Packen leicht von der Hand geht.
WORIN SOLL MAN DIE SACHEN EINPACKEN?
Man sollte bedenken, wie weit das Kind sein Gepäck tragen muss und welche Möglichkeiten es zur Aufbewahrung der Sachen vor Ort hat. Ein großer Rucksack ist eine gute Wahl, wenn ein längerer Fußweg vom Bus zum Lager zurückgelegt werden muss und es möglich ist, alles auszupacken. Ein Koffer oder eine Reisetasche mit Rollen eignet sich hingegen viel besser für ein Zelt oder eine Hütte, in denen die meisten Sachen im Gepäck bleiben müssen. Besonders fürs Zelt ist es ratsam, einen älteren Koffer mitzunehmen, da er wahrscheinlich einiges aushalten muss.
Wählen Sie die Größe des Rucksacks je nach den geplanten Aktivitäten der Kinder. Wenn keine größere Wanderung mit Übernachtung ansteht, reicht ein Rucksack mit einem Volumen von 15–18 Litern. Er sollte Platz bieten für ein Pausenbrot, eine Trinkflasche, eine Regenjacke und neben Kleinigkeiten auch eine abgelegte Jacke oder ein Sweatshirt. Wie Sie den richtigen Rucksack auswählen, erfahren Sie in unserem Artikel.
Beschriften Sie das Gepäck unbedingt mit dem Namen des Kindes und idealerweise auch mit einem Kontakt. Dafür eignen sich unsere Adressaufkleber hervorragend.
Geben Sie den Kindern keine Kleidung mit, um die sie sich sorgen müssen, dass sie beschädigt wird. Wenn ihnen jedoch wichtig ist, was sie tragen, nehmen Sie ihre Wünsche ernst und finden Sie gemeinsam einen Kompromiss. Es könnte nämlich gut sein, dass Ihre Tochter Ihnen den Rest ihres Lebens vorhält, dass sie im Lager die Hosen ihres Bruders tragen musste.
Denken Sie auch daran, wohin die schmutzige Kleidung kommt. Wir empfehlen einen größeren Stoffbeutel. Kinder legen dort manchmal auch feuchte Kleidung hinein, deshalb ist es besser, wenn der Beutel atmungsaktiv ist.
Was sollte man beim Packen berücksichtigen?
- Die aktuelle Wettervorhersage
- Wo die Kinder untergebracht sein werden
- Haben die Kinder Zugang zu Strom?
- Der Schwerpunkt und Stil des Lagers
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Hat Ihr Kind die Tendenz, Dinge zu verlieren?
Wenn die Unterkunft in Zelten oder Hütten ist, denken Sie daran, dass nasse Kleidung schlechter trocknet – deshalb ist es besser, von allem ein paar Teile mehr mitzunehmen. Es ist hilfreich, eine Wäscheleine mit Wäscheklammern dabeizuhaben. Bei zu erwartendem Regenwetter ist es außerdem praktisch, eine Plastikfolie unter den Koffer im Zelt zu legen. Bei schlechter Wettervorhersage lohnt es sich auch, mehr Sweatshirts, eine Mütze und eine wärmere Jacke einzupacken.
Wenn Ihr Kind dazu neigt, Dinge zu verlieren, statten Sie es besser mit einer Ersatz-Trinkflasche, einer zusätzlichen Kappe, Sonnenbrille oder sogar mit einem zweiten Badeanzug aus. Haben wir alles?
Vielleicht raucht Ihnen schon der Kopf. Hauptsache, nichts wird vergessen – damit z. B. Adam nicht am Ende barfuß herumlaufen muss! Das lässt sich leicht vermeiden, wenn Sie unsere Packliste fürs Lager ausdrucken. Damit packen Sie nicht nur mühelos alles Nötige ein, sondern legen die Liste auch dem Kind ins Gepäck, damit es bei der Rückreise kontrollieren kann, ob es alles wieder einpackt. Packen Sie die Sachen gemeinsam mit ihm, damit es weiß, was es dabei hat und wofür es gedacht ist.
Vergessen Sie nicht, alle Sachen mit dem Namen zu kennzeichnen, damit nichts verloren geht oder verwechselt wird. Das gelingt ganz einfach mit unseren Namensaufklebern für Kleidung und Gegenstände, Bügeletiketten oder dem Namensstempel. Für ältere Abenteurer eignen sich besonders gut unsere schwarz-weißen Namensetiketten.
Werfen wir gemeinsam einen Blick auf die einzelnen Punkte der Packliste:
KLEIDUNG
- Socken und Unterwäsche sollten für jeden Tag frisch eingepackt werden.
- Vor allem im Zeltlager laufen Kinder auch draußen in ihrer Schlafkleidung herum (z. B. auf dem Weg zur Toilette). Überlegen Sie gemeinsam, ob es nicht praktischer ist, in einem T-Shirt mit Leggings oder Jogginghose zu schlafen statt im Pyjama. Ein Sweatshirt ist ebenfalls nützlich.
- Ein Halstuch sollte auf keinen Fall fehlen – es ist multifunktional, kann in vielen unerwarteten Situationen helfen und wird oft auch bei Lageraktivitäten verwendet.
- Als Regenjacke empfehlen wir ein Poncho. Darunter passt auch ein Rucksack oder eine dickere Jacke und im Sitzen werden sogar die Beine bedeckt. Eine dünne Plastikregenjacke reicht definitiv nicht aus.
SCHUHE
- Die Schuhe sollten immer vorher eingelaufen sein und nicht nagelneu sein.
- Pantoffeln oder „Crocs“ eignen sich gut als Hausschuhe, für den Weg zum Wasser oder für ein schnelles Hinauslaufen aus dem Zelt.
Wir haben erfahrene Eltern nach ihren bewährten Tipps gefragt!
„Als Wäschesack benutzen wir einen alten Kopfkissenbezug.“
„Im Zelt ist ein Hängeorganizer oder zumindest ein Kleiderbügel sehr nützlich.“
„Wir versuchen immer herauszufinden, wie hoch die Betten im Zelt sind, damit wir einen Koffer auswählen, der darunter passt.“
„Wenn der Schlafsack länger nicht benutzt wurde, überprüfen wir vor der Abreise immer die Reißverschlüsse.“
„Unterwäsche und andere Kleinigkeiten packe ich in beschriftete Organizer – so findet mein Sohn alles schnell und behält Ordnung.“
„Ich gebe den Kindern elektrische Schuhtrockner mit – damit trocknen nasse Schuhe über Nacht problemlos.“
Bereiten Sie Ihr Kind auf ein Tagesferienlager vor? Neben den vom Programm geforderten Dingen sollten Sie Folgendes unbedingt in den Rucksack packen:
- eine Trinkflasche und ggf. nötige Verpflegung
- Sonnencreme
- Sonnenbrille und eine Kappe
- bei unsicherem Wetter eine Regenjacke oder einen Poncho
Egal ob Ihr Kind ins Übernachtungslager oder in ein Tageslager geht – alle Sachen sollten gut gekennzeichnet sein. Das gelingt ganz einfach mit unseren Produkten:
- Aufklebbare Namensetiketten für Kleidung, Bügeletiketten oder Stempel
- Aufkleber für Gegenstände
- Adressaufkleber für Rucksack, Koffer oder Reisetasche
- Bei besonderen Bedürfnissen, z. B. in der Ernährung, sind Gesundheitsaufkleber hilfreich
- Ältere Kinder bevorzugen eher schlichte, schwarz-weiße Etiketten oder Bügeletiketten
- Wenn Sie sich die Auswahl erleichtern möchten, bestellen Sie eines unserer praktischen Kombi-Pakete
Wir glauben, dass wir Ihnen das Packen für das Ferienlager Ihrer Kinder erleichtern konnten – jetzt bleibt nur noch, sich auf neue Abenteuer zu freuen. Wenn Sie Beratung benötigen, wie Sie die Sachen Ihrer kleinen Camper am besten kennzeichnen, wenden Sie sich gerne an uns. Schöne und erholsame Ferien wünscht Ihnen Ihr Mama Labels-Team.